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Beauty Trends
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February 7, 2026
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Das Ende von BB Glow: Warum führende Schweizer Institute den Trend 2026 stoppen

Titandioxid, Vergrauung und Langzeitschäden: Eine fundierte Analyse, warum BB Glow für seriöse Kosmetikstudios zum Risiko geworden ist und welche gesunden Alternativen dominieren.

Wenn Marketing auf Medizin trifft

BB Glow wurde als "Semi-Permanent Foundation" vermarktet. Doch 2026 ziehen immer mehr Fachinstitute – wie die Ästhetikoase Landa – die Reissleine. Die Branche realisiert, dass kurzfristige Optik oft teuer erkauft wird.

Warum BB Glow einen massiven Dämpfer erleidet

Die Kritik am Verfahren ist heute wissenschaftlich fundiert und führt dazu, dass Versicherungen und Fachverbände zunehmend warnen:

  • Die Titandioxid-Falle: BB-Glow-Seren enthalten weisse Pigmente (Titandioxid), die nicht biologisch abbaubar sind. Werden diese in die Haut eingearbeitet, können sie dort verkapseln und nach Monaten als unschöne, weisse oder gelbliche Flecken erscheinen.
  • Laser-Interaktion (Das grösste Risiko): Sollte eine Kundin später eine Laser-Behandlung wünschen, können die Pigmente in der Haut oxidieren. Sie schlagen schlagartig in ein schmutziges Grau oder Schwarz um – ein Effekt, der oft irreparabel bleibt.
  • Entzündungsreaktionen: Die Haut erkennt die Pigmente als Fremdkörper. Die Folge können chronische Mikro-Entzündungen oder sogar Granulome (Knötchenbildung) sein, die das Hautrelief dauerhaft stören.

Die Lösung: Echter Glow statt Maskeneffekt

Der Trend 2026 heisst Skin Health. Statt Unreinheiten mit Pigmenten zu übertünchen, setzen Profis auf das Visioskin 7in1 AquaFacial.Durch porentiefe Reinigung und die Infusion von Hyaluronsäure, Vitaminen und Antioxidantien erzeugen wir einen "Glow von innen", der die Haut atmen lässt und ihre Gesundheit fördert, statt sie zu belasten.

"Hautgesundheit bedeutet, die Ursache zu behandeln, statt den Makel zu verstecken. Ein gesunder Teint braucht keine permanente Camouflage."